Die Gießenbachklamm
Anfahrt
Ort: Kiefersfelden
Entfernung: 64 km (via Österreich)
Zeit: 69 Minuten
Navi-Eingabe: Thierseestraße 196, 83088 Kiefersfelden
Region: Rund um Kiefersfelden
Ort: Kiefersfelden
Entfernung: 64 km (via Österreich)
Zeit: 69 Minuten
Navi-Eingabe: Thierseestraße 196, 83088 Kiefersfelden
Region: Rund um Kiefersfelden
Diese kleine Familienwanderung hätte ich auch in die Rubrik "Almen und Gipfel" einsortieren können. Jedoch steht bei dieser Tour die Klamm im Vordergrund, der "Umweg" über die Schopperalm (externer Link) macht aus dieser Wanderung einen Rundweg, so dass wir nicht den Weg durch die Klamm zurück laufen müssen.
Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Seite fuhr die sogenannte Wachtl-Bahn (externer Link) noch nicht wieder. Wenn diese Bahnlinie wieder in Betrieb geht, dann können wir diese Wanderung mit einer nostalgischen Bahnfahrt ab Kiefersfelden bis zur Haltestelle Gießenbachklamm ergänzen.
Wir starten am größten Wasserrad Bayerns - der Bleyer-Säge. Im weiteren Verlauf müssen wir dann etwa 150 Stufen hinaufsteigen und treffen auf den in den Fels geschlagenen Weg durch und über die Gießenbachklamm. Es geht stetig bergauf, aber am Ende werden wir mit einer Pause an der Schopperalm (Ruhetag: Montag) belohnt. Der Biergarten , umrahmt von Wiesen und Wäldern, lädt dazu ein. Für die Kinder gibt es einen Spielplatz, eine Bobby-Car-Downhill-Strecke und natürlich Tiere zum Streicheln. Im nahegelegenen Bach haben wir die Möglichkeit uns zu erfrischen.
Nach dieser ausgiebigen Pause wandern wir weiter zum Trojerhof, dem ältesten Bergbauernhof Bayerns. Der Weg geht weiterhin bergauf. Oben angekommen erwartet uns ein toller Ausblick ins Inntal. Dann aber geht es in Serpentinen steil bergab zum Ausgangspunkt unserer Wanderung.
Besonderheiten: Klamm, Almhütte, Wasserrad, ältester Bergbauernhof Bayerns
Download-Dateien
Download Wanderung (gpx, 36 kB)
Almen und Gipfel
Klammen, Schluchten und Täler
Nichts ist spannender und düsterer als durch eine kühle Schlucht zu wandern. Tosendes Wasser links, steiler Fels rechts - kleine Brücken und Stege - und das Tolle dabei ist, man kann sich
so gut wie nicht verlaufen, denn häufig gibt es nur einen Weg, den man dann auch wieder zurück muss. Ab und zu hat man das Glück und man erreicht den Fluß, um dort zu spielen oder sich zu
erfrischen. Hier findet ihr einige Vorschläge. Trotzdem - lasst Vorsicht walten, die Wege sind steinig und feucht - passt also auf, wo ihr entlang wandert..
Themenwege
Obwohl unsere Kinder schon älter geworden sind und diese Themenwege unter Umständen nicht mehr so interessant sind, haben wir hier noch einige Touren herausgesucht und aufgelistet. Ganz
darauf verzichten wollen wir dann nun doch nicht, denn diese meist kürzeren Wege, laden dazu ein, diese Wanderungen mit anderen Aktivitäten zu verbinden. Ganz nach dem Motto: "Erst der
Fleiß (Wandern) dann der Preis (Action)".Für unsere Region gibt es einige Themenwege, die etwas Besonderes darstellen und vom Üblichen abweichen. Daher erhoffen wir uns Spannung von den Moorpfaden, dem Kneipp- und dem Steinadler-Weg und natürlich vom Triassic-Trail.