Die Harbachalm
Anfahrt
Ort: Inzell
Entfernung: 4 km
Zeit: 5 Minuten
Haltestelle: Bus RVO 9526 bis Weißbach, Dufterwirt (Richtung Bad Reichenhall, Hbf)
Navi: Reiterweg 9, 83458 Schneizlreuth
Region: Rund um Inzell
Ort: Inzell
Entfernung: 4 km
Zeit: 5 Minuten
Haltestelle: Bus RVO 9526 bis Weißbach, Dufterwirt (Richtung Bad Reichenhall, Hbf)
Navi: Reiterweg 9, 83458 Schneizlreuth
Region: Rund um Inzell
Mit unserer Chiemgau-Karte können wir kostenfrei den Öffentlichen Nahverkehr nutzen. Daher gönnen wir unserem Auto heute eine Pause. Denn unweit unseres Bauernhofes befindet sich die Haltestelle des RVO Linienbus der Linie 9526. Der Bus fährt in der Regel stündlich, wenn wir es genauer wissen wollen, dann befindet sich am Ende diese Seite ein Link mit dem Fahrplan-Download.
Nach nur 5 Minuten Busfahrt erreichen wir auch schon die Haltestelle "Weißbach, Dufterwirt", dem Startpunkt unserer Wanderung. Auf breiten Forstwegen führt uns der Weg zu einem kleinen Fluß - der Vorderen Schwarzachen. Diesem Fluß werden wir nun eine zeitlang folgen. Er bietet zahlreiche Spielmöglichkeiten. Im weiteren Verlauf wird der Weg etwas breiter, denn wir befinden uns auf einer alten Waldbahn-Strecke. Das merken wir daran, dass der Weg sehr sanft bergauf führt. Die Bahnstrecke diente dem Holztransport. Wir erreichen die alte Bäckinger Klause. Eine Klause ist eine Sperre in einem Fluß, um das Wasser aufzustauen. Der dadurch entstehende See (ein überflutetes Tal) diente zur Sammlung von Baumstämmen, die auf dem Fluß transpotiert wurden (Trift). Von der Triftmauer ist heute nur noch die Hälfte erhalten. Der andere Teil musste der Modernisierung des Holztransportes durch die Eisenbahn weichen.
Von hier aus sind es nur noch 15 Minuten bis zur Almhütte, in der wir einkehren können. Zurück geht es entweder denselben Weg ... oder parallel auf einer breiten Forststraße ... oder wir erweitern die Wanderung um zwei weitere Almen (Bichleralm und Reiteralm - Montag Ruhetag) und wandern dann den sogenannten Klausenrundweg (externer Link) Ziel dieser Erweiterung wäre dann die Haltestelle "Weißbach, Alpenhotel". Wenn wir uns dagegen entscheiden sollten, dann endet die Wanderung an der Haltestelle "Weißbach, Dufterwirt".
Je nach Länge der Wanderung haben wir dann genügend Zeit, uns auf dem Bauernhof auszuruhen und die Seele baumeln zu lassen.
Besonderheiten: alte Bahnstrecke, Fluß, Almhütte(n) zur Einkehr
Download-Dateien
Download Wanderung (gpx, 52 kB)
Download Fahrplan (pdf, 40 kB)
Almen und Gipfel
Klammen, Schluchten und Täler
Nichts ist spannender und düsterer als durch eine kühle Schlucht zu wandern. Tosendes Wasser links, steiler Fels rechts - kleine Brücken und Stege - und das Tolle dabei ist, man kann sich
so gut wie nicht verlaufen, denn häufig gibt es nur einen Weg, den man dann auch wieder zurück muss. Ab und zu hat man das Glück und man erreicht den Fluß, um dort zu spielen oder sich zu
erfrischen. Hier findet ihr einige Vorschläge. Trotzdem - lasst Vorsicht walten, die Wege sind steinig und feucht - passt also auf, wo ihr entlang wandert..
Themenwege
Obwohl unsere Kinder schon älter geworden sind und diese Themenwege unter Umständen nicht mehr so interessant sind, haben wir hier noch einige Touren herausgesucht und aufgelistet. Ganz
darauf verzichten wollen wir dann nun doch nicht, denn diese meist kürzeren Wege, laden dazu ein, diese Wanderungen mit anderen Aktivitäten zu verbinden. Ganz nach dem Motto: "Erst der
Fleiß (Wandern) dann der Preis (Action)".Für unsere Region gibt es einige Themenwege, die etwas Besonderes darstellen und vom Üblichen abweichen. Daher erhoffen wir uns Spannung von den Moorpfaden, dem Kneipp- und dem Steinadler-Weg und natürlich vom Triassic-Trail.